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Der Markus

"Mein ganzes heutiges Leben wäre undenkbar, wenn nicht 1989 die Mauer gefallen wäre. Daher werde ich immer dagegen ankämpfen, wenn in unserer Gesellschaft Mauern errichtet werden."

Dr. Markus Reichel

Mathematiker in Zahlen

52 Jahre alt, 29 Jahre in Dresden beheimatet, 26 Jahre in der CDU, 21 Jahre Unternehmer und Arbeitgeber, zehn Jahre Landesvorsitzender der MIT, fünf Kinder, drei schwarze Gürtel in Aikido (japanische Kampfkunst), eine klare Vision für Dresden, unsere Gesellschaft und unsere mittelständische Wirtschaft!

Die Person hinter Dr. Reichel: Markus

52 Jahre alt, 29 Jahre in Dresden beheimatet, 26 Jahre in der CDU, 21 Jahre Unternehmer und Arbeitgeber, 10 Jahre Landesvorsitzender der MIT, fünf Kinder, drei schwarze Gürtel in Aikido (japanische Kampfkunst), 1 Jahr Kreisvorsitzender der CDU Dresden!

Nach dem Abitur in einer Klosterschule absolvierte ich prägende Monate im Zivildienst, wo ich körperlich und geistig Pflegebedürftigen half. Danach habe ich bis 1990 Japanologie und Geschichte an der Universität Wien studiert. Nach dem Fall der Mauer überwältigte mich die Neugier und ich bin 1991 als junger Mathematikstudent nach Dresden gekommen. Aus einem Semester wurden nun bald 30 Jahre, weil diese besondere Stadt schnell zu meiner Wahlheimat wurde! Hier wurden meine fünf Kinder geboren. Hier habe ich auch meine Leidenschaft an der Technischen Universität Dresden gefunden: Mathematik und Wirtschaftswissenschaften. Bis 1994 habe ich Mathematik und Physik im Nebenfach studiert und als Dipl.-Mathematiker mit der Bewertung 1,0 abgeschlossen. Bis 1997 habe ich noch ein Aufbaustudium der Wirtschaftswissenschaften angefügt, welches ich als Dipl.-Wirtschaftsmathematiker abgeschlossen habe. Ferner habe ich im Jahr 1998 über Energiewirtschaft an der TU Dresden mit der Bewertung: „Summa cum laude“ promoviert.

Am Internationalen Hochschulinstitut Zittau war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und habe 1999 eine unbefristete Stelle im öffentlichen Dienst gekündigt und mein eigenes Unternehmen gegründet. Bei DREBERIS (Dresdner Beratung für internationale Strategien) helfen wir täglich innovativen Firmen und Institutionen neue Märkte zu erschließen und Expansionsstrategien zu entwickeln – und das auf allen Kontinenten. Gemeinsam mit meiner Frau Agata haben wir in unserem Unternehmen einen neuen ethischen Managementansatz entwickelt und eingeführt. Die Schwerpunkte meiner eigenen Tätigkeit liegen in den Bereichen Strategieentwicklung im internationalen Kontext, Projektsteuerung und finanzielle Bewertung von Unternehmen und Projekten.

Ehrenamtlich bin ich seit 2014 Mitglied im Fachausschuss Außenwirtschaft der IHK Dresden und unterrichte als Lehrer der japanischen Kampfkunst Aikido. Im politischen Ehrenamt habe ich 2011 den Landesvorsitz der Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU Sachsen (MIT Sachsen) übernommen. Seit 2015 leite ich den Landesfachausschuss Wirtschaft & Innovation der Sächsischen Union. 2019 konnte ich meine wirtschaftspolitische Expertise in den komplizierten Koalitionsverhandlungen als Co-Leiter der Arbeitsgruppe „Wirtschaft/Verkehr/Infrastruktur“ einbringen. Es ist mir zudem eine Ehre, seit November 2019 Kreisvorsitzender der CDU Dresden zu sein und mit unseren Mitgliedern die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten.

"Ein Mathematiker, ohje!"

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Beim Begriff "Mathematik" verdrehen nicht nur meine Kinder gerne die Augen. Oft werde ich gefragt: Markus, warum bitte Mathematik? Ganz einfach – die Mathematik ist eine unglaublich praktische Wissenschaft. Hinter jeder Zahl, jeder Formel stehen am Ende Menschen und Schicksale. Mathematik ermöglicht, Dinge und Entwicklungen greifbar zu machen. Genau darin liegt die Faszination für mich! Die Königin der Wissenschaften hilft mir als Arbeitgeber, Familienmensch, Politiker und Sportler jeden Tag: In komplizierten Situationen sehe ich dank ihr eine strukturierende Ordnung.

合気道 - Aikidō

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Aikidō: Die Verbindung innerer Ruhe mit Kampfgeist

Aikidō ist eine japanische Kampfkunst, die mich und (nun auch) meinen 3-jährigen Sohn begleitet. Nach 15 Jahren intensiven Trainings darf ich bereits drei Schwarze Gürtel tragen. Sie lehrte mich vieles, was ich jeden Tag bei der Lösung schwieriger Situationen einsetzen kann: Disziplin, Durchhaltevermögen, Optimismus, Kraft, Ruhe, Standhaftigkeit – aber auch respektvoller, nachhaltiger und ethischer Umgang mit meinem Gegenüber.

Markus, warum bloß die CDU?!

Die CDU verfügt über ein beeindruckendes Potenzial – keine Partei verbindet in dieser Form gleichermaßen die Eigenverantwortung des Einzelnen mit der Verantwortung für das Allgemeinwesen. Zugleich sehe ich, dass unsere Partei an vielen Stellen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt. Die Probleme sind vielfältig und werden nur dann gelöst, wenn wir sie gemeinsam und ganzheitlich angehen. Nur so erreichen wir unser gemeinsames Ziel, mehr Qualität in die Politik zu bringen.

Mein Ziel ist, Vertreter für alle Alltagshelden zu sein, die jeden Tag in Familie, Beruf, Ehrenamt und Gesellschaft ihre Leistung bringen. Dieser Großteil der Bevölkerung erwartet von uns, dass wir uns Verboten (z.B. Fahrverbote), Ideologien und Populismus machtvoll entgegenstellen (z.B. wir wollen Klimaschutz und Nachhaltigkeit, aber aber wissen, dass wir dies nur mit und nicht gegen die Wirtschaft erreichen) und gleichzeitig konstruktive und praktikable Vorschläge unterbreiten. Die CDU war für mich immer die Partei des gesunden Menschenverstandes, und genau so müssen wir uns meiner Meinung nach wieder wesentlich deutlicher positionieren. Partei, Stadtratsfraktion und unsere Parlamentsabgeordneten sollten dies im engen Zusammenwirken begleiten. Die Grundlage dafür sind klare, optimistische und zukunftsorientierte Werte, für die wir stehen. Dazu gehört aber auch, dass wir Freude auf die Zukunft und nicht Angst vor Veränderung ausstrahlen.

Liebes Dresden: Unsere Heimat!

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