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Meine Politik

Markus, warum bloß die CDU?

Bundestag 2463236 1920

Ich bin stolz auf unser Land, dankbar dafür hier leben zu dürfen, und ich will dazu beitragen, dass unsere Kinder dieses Glück auch haben. Alleine kann man gar nichts bewegen – also gilt es sich einer Partei anzuschließen. Die Partei, die alle meine Vorstellungen erfüllt, kann es gar nicht geben. Die CDU ist jedoch die Partei, bei der ich erkenne und von der ich erwarte, dass sie den besten und realistischsten Plan für unser Land hat, und die am weitaus stärksten meinen Wertvorstellungen entspricht.

Wir brauchen Qualität in der Politik: Ein scharfes Profil, Mut, Zuverlässigkeit und Fleiß (Inhalte)klare Kommunikation mit den Wählern.. Als Unternehmer und bislang ehrenamtlicher Politiker habe ich einen unbefangenen Blick auf unsere Politik. Als liberal-konservative, engagiertes Mitglied glaube ich, dass wir unser Profil schärfen und mehr Vertrauen erzeugen müssen. Dazu gehört für mich, bürgernah, konstruktiv und progressiv zu handeln.

Mein Ziel ist, Vertreter für alle Alltagshelden zu sein, die jeden Tag in Familie, Beruf, Ehrenamt und Gesellschaft ihre Leistung bringen. Dieser Großteil der Bevölkerung erwartet von uns, dass wir uns Verboten, Ideologien und Populismus machtvoll entgegenstellen und gleichzeitig konstruktive und praktikable Vorschläge unterbreiten. Die CDU war für mich immer die Partei des gesunden Menschenverstandes, und genau so müssen wir uns meiner Meinung nach wieder wesentlich deutlicher positionieren. Die Grundlage dafür sind klare, optimistische und zukunftsorientierte Werte, für die wir stehen. Dazu gehört aber auch, dass wir Freude auf die Zukunft und nicht Angst vor Veränderung ausstrahlen.

"Was ist Qualität in der Politik? Ein scharfes Profil, starke Strukturen und eine Mitmachkultur in einer vertrauenswürdigen Partei!"

Dr. Markus Reichel

Mein politischer Werdegang

Ich bin seit 1994 aus tiefer Überzeugung Mitglied der Christlich Demokratischen Union Deutschlands. Die CDU verfügt über ein beeindruckendes Potenzial – keine Partei verbindet in dieser Form gleichermaßen die Eigenverantwortung des Einzelnen mit der Verantwortung für das Allgemeinwesen.

Das Ziel, mehr Qualität in die Politik zu bringen, charakterisiert auch meine bisherige rein ehrenamtliche politische Tätigkeit. Verantwortung übernahm ich erstmals vor 14 Jahren im Landesvorstand der Mittelstands- und Wirtschaftsunion Sachsen, in der ich bald Landesschatzmeister wurde. Im Juni 2011 wurde ich dann zum Landesvorsitzenden gewählt. Seither gelang es uns, nicht nur den Rückgang der Mitgliedszahlen in einen Aufwärtstrend umzuwandeln, sondern auch der am stärksten wachsende und größte Landesverband in den neuen Bundesländern zu werden. Zugleich konnte ich mich bundesweit politisch vernetzen. Dazu trug auch die inhaltliche Profilierung bei: Ausgehend vor der Erarbeitung der „Wirtschaftsstrategie Sachsen 2030“ führte dies zur federführenden Erarbeitung des Wirtschaftsteils des Regierungsprogramms der Sächsischen Union 2019. Gern bin ich der Bitte Michael Kretschmers nachgekommen, als Co-Leiter der Verhandlungsgruppe Wirtschaft/Verkehr/Infrastruktur an den Sondierungen und schwierigen Verhandlungen für den geltenden Koalitionsvertrag teilzunehmen. Seit 2017 bin ich einer der beiden Dresdner Delegierten zum Bundesparteitag.

Seit November 2019 habe ich auch die Ehre Kreisvorsitzender der Dresdner Union zu sein. Unsere beeindruckende Stadt hat die besten Voraussetzungen dazu, europaweit eine der attraktivsten Städte zu werden.

Mit Herzblut: Für Dresden!

Wir haben als CDU Dresden in den letzten Jahren mit dem Quo-Vadis-Prozess bereits eine beachtliche inhaltliche Erneuerung vorgenommen, diesen Weg gilt es weiter zu gehen. Allerdings kamen diese Erneuerungen zu wenig bei unseren Wählern an. Wir konnten mit unseren Themen Kopf und Herz unserer Wählerschaft nicht erreichen. Um das zu ändern, gilt es genauer zu schauen, um welche Wähler wir uns vorrangig bemühen müssen, wie wir deren Probleme verstehen und auch lösen können. Wir müssen dazu unsere Lösungsvorschläge stärker anhand der verschiedenen Lebenslagen unserer Wähler erklären. Gleichzeitig müssen wir neue Wege und Mittel finden, wie wir die Menschen schnell und direkt erreichen. Tun wir das nicht, überlassen wir ohne Not Populisten das Feld.

Ich will, dass Dresden stark ist. Nur ein starkes Dresden ist attraktiv für unsere Kinder!

  • Denn Dresden ist ein ausgezeichneter Forschungs-, Bildungs-, Kultur-, Wirtschafts- und Tourismusstandort in einem.
  • Aber bei der Wirtschaftskraft je Kopf liegen wir eben auf der Hälfte westdeutscher Vergleichsstädte.
  • Wir haben ein ungeheures Potenzial, aber es muss professionell vermarktet werden.
  • Dresden wird nur zusammen mit seinen Nachbarkreisen stark – ein Beispiel ist der geplante Industriepark Oberelbe in Pirna oder die Imagekampagne Dresden Elbland.
  • Nur ein wohlhabendes Dresden kann eine starke Kulturstadt sein.

Ein starkes Dresden braucht eine starke Union!

  • Ich will, dass wir wieder eindeutig stärkste Kraft in Dresden werden. Die nächste Gelegenheit, das zu beweisen, werden die Bundestagswahlen sein. Daher bewerbe ich mich als Direktkandidat der CDU Dresden für den Wahlkreis Dresden I.
  • Dafür ist eine klare Vision für unsere Stadt notwendig – so werden wir in der CDU Dresden durch eigene Ideen agieren, den Ton angeben und gestalten statt auf Anträge anderer nur zu reagieren.

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Sachsen

Erst muss erwirtschaftet werden, was ausgegeben werden kann!

Damit wir im Wettbewerb um Unternehmer und Arbeitnehmer erfolgreich sind, muss Sachsen als Lebens- und Wirtschaftsstandort auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein und den Anspruch besitzen, zu den erfolgreichsten europäischen Regionen zu gehören. Die staatliche und kommunale Verwaltung sowie die Wirtschaft müssen sich an den Besten messen!

Das bedeutet:

  • innovative Unternehmen und Arbeitsplätze in Handwerk, Gewerbe und Industrie und zeitgemäße Unternehmenskultur,
  • attraktive Löhne,
  • leistungsfähige Verkehrssysteme,
  • ein modernes Schulsystem mit hervorragender Bildungsinfrastruktur,
  • exellente Kinderbetreuung,
  • eine modernen Ansprüchen genügende Breitbandinfrastruktur sowie nicht zuletzt
  • eine Verwaltung, die sich als Dienstleister gerade auch der KMU versteht und klar auf Entbürokratisierung setzt!

Nur einen Teil können wir unmittelbar in Sachsen gestalten. Hier muss gelten: In Sachsen handeln und von Sachsen aus auf Berlin und Brüssel einwirken!

Dresden-Sachsen-Berlin-Brüssel: Nur einen Teil können wir unmittelbar in Sachsen gestalten. Hier muss gelten: In Sachsen handeln und von Sachsen aus auf Berlin und Brüssel einwirken!

Wirtschaftspolitik muss als Querschnittspolitik verstanden werden und ist Grundlage für alles andere!

  • Ich will, dass Sachsen die mittelstandsfreundlichste Region Europas wird!
  • Ich will, dass Sachsen das Land der Chancen ist, in dem mutige Ideen unterstützt werden!
  • Ich will, dass Sachsen ein Land ist, in das Fachkräfte mit Begeisterung kommen.

Auf Sachsen können wir stolz sein. Dieses Signal wollen wir nach Außen senden! Es gilt, die bestehenden Grundlagen in Sachsen nutzen, um diese Ziele zu erreichen und Sachsen zu einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Regionen in Europa weiterzuentwickeln. Den staatlichen Institutionen kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu: Sie können noch stärker als bisher als Ermöglicher fungieren!

Gemeinsam mit Michael Kretschmer!

Video abspeielen Michael Kretschmer Sommerfest Jens Oellermann
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