Wochenrueckblick Tankrabatt

Entlastung an der Zapfsäule

verfasst am 02.10.2026

Tankrabatt - spürbare Entlastung ab sofort

Hohe Kraftstoffpreise treffen viele Menschen und Unternehmen unmittelbar. Besonders Pendlerinnen und Pendler, die jeden Tag auf ihr Auto angewiesen sind, spüren die Belastung. Gleichzeitig steigen für Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Busunternehmen und die Güterlogistik die Kosten deutlich.

Deshalb haben wir als unionsgeführte Koalition gehandelt: Mit dem Tankrabatt wird die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter gesenkt. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion setzt damit auf ein Instrument, das schnell wirkt und Verbraucher wie Wirtschaft gleichermaßen entlastet.

Gerade für Pendler ist Mobilität keine Frage des Komforts. Wer im Schichtdienst arbeitet, im ländlichen Raum lebt oder täglich weite Strecken zur Arbeit zurücklegt, kann häufig nicht einfach auf Bus und Bahn umsteigen. Auch unsere Wirtschaft ist auf bezahlbare Mobilität angewiesen: vom Handwerker auf dem Weg zum Kunden bis zum mittelständischen Logistikunternehmen.

In einer außergewöhnlichen Belastungssituation muss Politik schnell und gezielt reagieren. Gleichzeitig achten wir darauf, dass die Entlastung tatsächlich bei den Menschen ankommt. Mit strengeren Regeln gegen überzogene Preissprünge und einem gestärkten Kartellrecht haben wir deshalb zusätzlich den Wettbewerb an den Tankstellen in den Blick genommen.

Unser Ziel ist klar: Mobilität muss bezahlbar bleiben – für die Menschen, die täglich zur Arbeit fahren, und für die Unternehmen, die Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserem Land sichern.


Titelfoto: Canva

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Veranstaltungshinweis: WirtschaftsBlick mit Dr. Thomas de Maiziere

Von Reformplan zur Realität - Wie handlungsfähig ist unser Staat heute?

Vor einem Jahr wurde die Modernisierungsagenda des Bundes vorgestellt. Sie enthält zahlreiche Reformvorschläge, um Staat und Verwaltung zukunftsfähig zu machen. Ein Jahr später ist es Zeit für eine Zwischenbilanz: Welche Fortschritte wurden bereits erreicht? Wo besteht weiterhin Handlungsbedarf?

Darüber spreche ich mir Dr. Thomas de Maizière, Mitglied der Initiative für einen handlungsfähigen Staat.

Vor diesem Hintergrund lade ich Sie gerne ein zum nächsten WirtschaftsBlick des Landesfachausschusses Wohlstand

Dienstag, 06.10.2026

18:00-19:00 Uhr

Digital

Um Anmeldung unter wirtschaftsblick@lgs.cdu-sachsen.de wird gebeten.

GJST

Tag der Demokratie am Gymnasium Johannstadt

Wie funktioniert politische Vertretung eigentlich ganz konkret? Wen vertritt ein Bundestagsabgeordneter – und wie gelingt es, unterschiedliche Interessen im Parlament zusammenzubringen?

Darüber habe ich beim nachgeholten Tag der Demokratie am Gymnasium Johannstadt in Dresden mit rund 30 Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 7 bis 10 gesprochen. Gemeinsam mit meinem Dresdner Bundestagskollegen Kassem Taher Saleh ging es zunächst um unsere Arbeit und unsere Aufgaben als Abgeordnete, anschließend vor allem um die Fragen der Jugendlichen.

Im Mittelpunkt standen dabei ganz praktische Fragen: Wie erfahre ich, was die Menschen in meinem Wahlkreis beschäftigt? Mit welchen Gruppen suche ich besonders den Austausch? Was höre ich in Bürgersprechstunden – und wie gehe ich damit um, wenn Interessen und Erwartungen sehr unterschiedlich sind?

Für mich gehört genau das zum Kern repräsentativer Demokratie: zuhören, Positionen erklären, unterschiedliche Interessen abwägen und am Ende Verantwortung für Entscheidungen übernehmen. Ein Mandat bedeutet nicht nur, im Bundestag abzustimmen. Es bedeutet ebenso, ansprechbar zu sein, Rückmeldungen aus dem Wahlkreis aufzunehmen und politische Entscheidungen nachvollziehbar zu machen.

Gerade der offene und auch kritische Austausch mit jungen Menschen ist dabei besonders wertvoll. Demokratie lebt nicht davon, dass alle einer Meinung sind – sondern davon, dass wir miteinander sprechen, Argumente austauschen und unterschiedliche Sichtweisen respektvoll diskutieren.

Foto: privat

BPA Sept 2026

Ein Stück Heimat in Berlin

Eine Stunde, viele Themen und ein offener Austausch: Im Bundestag habe ich eine Besuchergruppe aus Dresden empfangen, die im Rahmen einer politischen Bildungsfahrt nach Berlin gekommen ist.

Gesprochen haben wir über das, was die Gruppe aktuell bewegt – von der Wehrpflicht und dem andauernden Krieg in der Ukraine bis hin zum gesellschaftlichen Miteinander und der Frage, wie sich unser Land weiterentwickelt.

Solche Gespräche sind für mich besonders wichtig. Politik darf nicht nur in Sitzungsräumen stattfinden. Sie lebt vom direkten Austausch, von kritischen Fragen und davon, unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen.

Vielen Dank für den Besuch und die intensive Diskussion! Ich freue mich auf viele weiter Gespräche mit Ihnen und Euch.

Neue Aufgaben

In dieser Woche habe ich meine Arbeit im Kuratorium Deutsch-Polnischer Gesellschaften aufgenommen.

Für mich ist das eine Aufgabe, die sehr gut zu Dresden und Sachsen passt. Polen ist für uns nicht irgendein Nachbar. Unsere Regionen sind wirtschaftlich, kulturell und ganz persönlich eng miteinander verbunden. Gerade in Sachsen erleben wir jeden Tag, wie wichtig gute Nachbarschaft, verlässliche Zusammenarbeit und der direkte Austausch über Grenzen hinweg sind.

„Deutsch-polnische Freundschaft beginnt nicht in Berlin oder Warschau – sie beginnt dort, wo Menschen einander begegnen.“

Dresden und Sachsen können dabei eine besondere Rolle spielen: als Brücke, als Ort des Austauschs und als Region, die von einer engen Partnerschaft mit Polen ganz konkret profitiert.

Ich freue mich darauf, diese Perspektive künftig noch stärker einzubringen.

Termine, Termine, Termine

Die Nächste Bürgersprechstunde findet am 28.10.2026 von 13-15 Uhr statt. Die Terminvergabe erfolgt über mein Wahlkreisbüro unter markus.reichel.wk@bundestag.de

Ich freue mich auf Ihre Anliegen und die Gespräche!