Ehemalige Kriegsgefangene in Berlin
Manche Begegnungen bewegen einen in besonderer Weise:
Am Donnerstagmittag hatte ich die Gelegenheit, Menschen zu empfangen, deren Mut und Willensstärke zutiefst beeindrucken. Sie haben eindrucksvoll von ihren schrecklichen Erlebnissen in russischer Kriegsgefangenschaft berichtet, von den Verhältnissen, die gegen Völkerrecht verstoßen haben, von Gewalt und Folter. Aber auch die Hoffnung, dass die Ukraine weiterhin Widerstand leisten kann. Gerade in dieser Woche, wo wir dem Beginn des Krieges am 24. Februar 2022 gedenken, sind die Erzählungen der ehemaligen Gefangenen besonders eindrucksvoll.
Es hat mir bestätigt, wie wichtig die Unterstützung der Ukraine für das Land ist, für die Menschen vor Ort, aber auch über die Grenzen Europas hinaus.
Wir stehen fest an der Seite der Ukraine.
Wir stehen an der Seite der Menschen, die jeden Tag für ihre Freiheit, ihre Sicherheit und ihre Zukunft kämpfen. Ihr Mut, ihre Würde und ihre Entschlossenheit verdienen unseren tiefen Respekt.
Deutschland steht zur Ukraine. Nicht nur in Worten, sondern in Verantwortung und Verbundenheit. Für Frieden. Für Freiheit. Für das Recht eines souveränen Landes, seinen eigenen Weg zu gehen.
Wir vergessen nicht.