Wochenrueckblick Bahn

Mit dem Freundschaftspass das Nachbarland Polen erkunden

verfasst am 17.09.2026

Mit dem Freundschaftspass von Dresden nach Polen

Dresden liegt mitten im Herzen Europas – und Polen ist für uns viel näher, als es manchmal scheint. Genau deshalb ist der neue Deutsch-Polnische Freundschaftspass gerade für junge Menschen aus Dresden eine gute Gelegenheit, unser Nachbarland kennenzulernen.

Anlässlich des 35. Jahrestages des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrags stellen Deutschland und Polen jeweils 30.000 kostenlose Interrail-Pässe für junge Erwachsene zwischen 18 und 27 Jahren bereit. Der Pass ermöglicht sieben flexible Reisetage innerhalb eines Monats im jeweiligen Nachbarland. Bewerbungen sind noch bis zum 22. September 2026 möglich, gereist werden kann zwischen November 2026 und Oktober 2027.

Für Dresden hat dieses Angebot eine besondere Bedeutung. Von hier aus führt der Weg über Görlitz direkt nach Niederschlesien. Zwischen Dresden und Wrocław bestehen bereits direkte regionale Bahnverbindungen. Damit ist Polen für viele Dresdnerinnen und Dresdner kein fernes Reiseziel, sondern unser unmittelbarer Nachbar.

Der Freundschaftspass kann dazu beitragen, dass gerade junge Menschen diese Nähe stärker erleben: Wrocław entdecken, Kraków oder Warszawa besuchen, Menschen kennenlernen und vielleicht auch langfristige Kontakte knüpfen. Denn deutsch-polnische Freundschaft entsteht nicht nur bei politischen Treffen. Sie lebt vor allem von persönlichen Begegnungen.

Gleichzeitig zeigt die Initiative, wie wichtig gute Verkehrsverbindungen zwischen Sachsen und Polen sind. Der Ausbau und die Elektrifizierung der Strecke im Bereich Görlitz bis zur polnischen Grenze schreiten derzeit voran. Für Dresden bleibt eine leistungsfähige Schienenanbindung Richtung Polen ein wichtiges Thema – für Reisende ebenso wie für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

Mein Wunsch ist deshalb: Nutzen wir den Freundschaftspass, um aus geografischer Nähe noch mehr persönliche Nähe zu machen. Gerade Dresden kann dabei eine echte Brücke zwischen Deutschland und Polen sein.

Titelfoto: Canva

Polizeidirektion Pirna – Sicherheit und die Menschen dahinter.

Bei meinem Besuch am Direktionsstandort Pirna ging es nicht nur um aktuelle Sicherheitsfragen, etwa den Umgang mit möglichen Drohnenstörungen im Luftraum. Mir war auch wichtig zu erfahren, was für die Menschen getan wird, die täglich bei der Bundespolizei ihren Dienst leisten.

Das engagierte Gleichstellungsteam zeigte uns, dass neben den zahlreichen Aufgaben von Polizistinnen und Polizisten hier auch der Mensch hinter den Aufgaben beachtet wird. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie Karrieremöglichkeiten für Frauen stehen dabei ganz oben auf der Prioritätenliste.

Vielen Dank an Präsident Dr. Niechziol und das Team in Pirna für die offenen Einblicke und das Gespräch!

Termine, Termine, Termine

Direkt ansprechbar für Sie!
Am 29. September von 14 bis 17 Uhr ist wieder Bürgersprechstunde.

Ob ganz konkretes Anliegen, Frage zur Politik oder einfach ein Thema, das Sie beschäftigt: Ich nehme mir gern Zeit für das persönliche Gespräch.

📩 Die Anmeldung erfolgt über mein Wahlkreisbüro markus.reichel.wk@bundestag.de.

Ich freue mich auf gute Gespräche und den direkten Austausch mit Ihnen in meinem Büro.

Es ist wieder soweit: Das politische Berlin hautnah erleben.

Sie haben die Chance, bei der nächsten politische Bildungsfahrt in den Bundestag zu kommen.


Wann:
30.09.-01.10.2026

Was: Einblicke hinter die Kulissen, spannende Gespräche, direkter Austausch vor Ort

Wie können Sie dabei sein? Schreiben Sie eine E-Mail an markus.reichel.wk@bundestag.de

Wichtige Hinweise zur Teilnahme:

Die Fahrt ist kostenlos.

Die Unterbringung erfolgt in Doppelzimmern, daher werden Anmeldungen von Zweierpaaren bevorzugt.

Achtung: Einzelzimmer können nicht garantiert werden.

Ich freue mich auf Ihre Bewerbung und auf die Gespräche in Berlin!